Konjunkturpaket und Corona-Überbrückungshilfe für Speditionen und Transportunternehmen

Konjunkturpaket
Konjunkturpaket

Die Überbrückungshilfe ist für Transportunternehmen und Speditionen einer der wichtigsten Teile des Konjunkturpaketes: Hier fassen wir die wichtigsten Informationen zur neuen Überbrückungshilfe für Sie zusammen.

Mit dem aktuell beschlossenen Konjunkturpaket können Sie einige Millionen erhalten, wenn Sie weniger Gewerbesteuereinnahmen haben und eine Kommune sind. Oder 5 Millarden Euro abrufen, wenn Sie die Deutsche Bahn sind. Oder aber einfach nur ein Paar Schuhe kaufen: Das kostet jetzt statt 99 Euro nur noch 96,50 Euro – sofern der Schuhladen die Senkung der Umsatzsteuer weitergibt.

Da Sie diesen Beitrag vermutlich als Transportunternehmer, oder mindestens als Halter von LKW, lesen, werden Sie vermutlich eher Gewerbesteuer zahlen als erhalten und mit Ihren ganzen anderen Steuerarten zumindest einen Beitrag zu den 5 Milliarden an die Bahn leisten. Hier fassen wir deshalb die Punkte aus dem neuen Konjunkturpaket zusammen, die für Sie als Frachtführer oder Halter von LKW wirklich wichtig und interessant sind. Neben den günstigen Schuhen, wenn Sie irgendwann den Ärger und Aufwand vergessen haben, den die Umstellung der Mehrwertsteuersätze in Ihrem Betrieb verursacht hat: Die sogenannte Überbrückungshilfe.

Die Ziele des Konjunturpakets und der Überbrückungshilfe

Ohne Frage: Die finanziellen Corona-Maßnahmen des Bundes ab März 2020 waren nicht nur einzigartig, sondern vor allem sehr gut. (Sieht man einmal davon ab, daß Beteiligung mit Einflussmöglichkeiten des Staates wie beispielsweise bei der Lufthansa aus unserer Sicht bedenklich sind.) Sie sichern viele Arbeitsplätze bis heute ab, sie schützen viele Transportunternehmen und Speditionen, sie wurden mit einer sagenhaften Effizienz und Schnelligkeit ausgezahlt und abgewickelt. Dieses genannte Ziel ist also mehr als erreicht worden.

Mit dem neuen Konjunkturpaket und der darin enthaltenen Überbrückungshilfe soll nun die Wirtschaft nicht nur wieder ans Laufen gebracht werden, es sollen auch gezielt Impulse gesetzt werden. Insbesondere für Klimaschutz, Digitalisierung und Nachhaltigkeit. (Informieren Sie sich hier über Digitalisierung in der Logistik und deren Förderung.) Auch dies ist wichtig und richtig. Es ist eine einzigartige Chance um unsere (Transport-)Unternehmen auf die Zukunft auszurichten und wettbewerbsfähig zu machen.

Im Umkehrschluss nutzt dies langfristig nicht nur den Transportunternehmen und Speditionen, sondern auch der Gemeinschaft. Unternehmen, die durch Digitalisierung produktiver werden, durch nachhaltige Technologien nicht nur die Umwelt schützen, sondern ihre Kosten senken, werden auch mehr Gewinn machen. Also steigt auch der Rückfluss durch Steuern. Eine Stärkung der Wirtschaft wiederum spiegelt sich zeitnah in den Verkehren wider – insofern hilft das Konjunkturpaket Transportunternehmern grundsätzlich.

Während die Digitalisierung ohne Frage ein wichtiger Aspekt in jeder Überlegung eines Frachtführers sein sollte, ist das Thema Klimaschutz schon komplexer. Durch die jahrelange Verhinderung der Wasserstofftechnologie (lesen Sie hier laufend zum Thema Wasserstoff in der Logistik) zugunsten einer für die Logistik überwiegend unnützen Elektroantriebstechnik stehen keine wirklichen Alternativen zum Diesel-Antrieb bereit, Gas als Übergangstechnologie einmal außen vor. (Wir beraten Sie selbstverständlich auch bei der Förderung von LKW mit Gasantrieb und LKW mit Elektroantrieb.) Interessant ist übrigens zu sehen, Politiker welcher Parteien mit welchen Lobbygruppen und Unternehmen aus der Elektroautobranche verbunden sind – obwohl die betreffende Partei nicht einmal Teil der Bundesregierung ist.

Im Ergebnis gilt es also die Teile des Konjunkturpakets zu suchen, die Ihnen als Spediteur, Transportunternehmer oder aber Unternehmen mit LKW wirklich helfen. Das ist, allem voran, die Überbrückungshilfe.

Überbrückungshilfe für Transportunternehmen und Speditionen: Übersicht

Die Überbrückungshilfe soll ganz allgemein kleinen und mittleren Unternehmen für die Monate Juni bis August 2020 Liquidität beschaffen. Es schließt sich an das Soforthilfeprogramm der Bundesregierung aus den Vormonaten an. Berechtigt sind damit unter anderem auch Transportunternehmen und Speditionen, die durch Corona-bedingte Umsatzrückgänge erhebliche Umsatzausfälle erlitten haben.

Überbrückungshilfe für Transportunternehmen und Speditionen: Antragsberechtigung

Grundsätzlich sind Unternehmen aus allen Wirtschaftsbereichen antragsberechtigt – es gelten einige wenige Ausnahmen. Darüber hinaus musste das Unternehmen, um antragsberechtigt zu sein,

  • seine Geschäftstätigkeit vollständig oder
  • seine Geschäftstätigkeit zu wesentlichen Teilen
  • in Folge der Corona-Krise

einstellen.

Diese vollständige oder wesentliche Teile umfassende Einstellung der Geschäftstätigkeit wird angenommen, wenn der Umsatz in den Monaten April und Mai 2020, zusammengenommen, mindestens um 60 Prozent gegenüber dem Umsatz aus den Monaten April und Mai 2019 eingebrochen ist.

Für den Fall, daß das (Transport-)Unternehmen nach dem April 2019 gegründet wurde, somit also der Vergleichszeitraum fehlt, wird der Umsatz aus dem April und Mai 2020 mit dem Gesamtumsatz der Monate November und Dezember 2019 verglichen.

Darüber hinaus, und wie in den anderen bisherigen Corona-Programmen, darf sich das (Transport-)Unternehmen zudem am 31. Dezember 2019 nicht in Schwierigkeiten befunden haben – hier gilt die EU-Definition.

Überbrückungshilfe für Transportunternehmen und Speditionen: Was ist förderfähig?

Transportunternehmen und Speditionen können nicht einfach Kosten für Kraftstoffe mit der Überbrückungshilfe decken oder den neuen Fahrersitz damit bezahlen. (Den Fahrersitz für den LKW können Sie sich aber weiterhin über das Förderprogramm De-Minimis zu 80% bezuschussen lassen. Nutzen Sie hierzu gerne unseren De-Minimis Fördermittel-Service.) Vielmehr deckt die Überbrückungshilfe nur bestimmte Fixkosten ab, die

  • fortlaufend
  • im Förderzeitraum durch einen Vertrag anfallen
  • oder aber im Förderzeitraum behördlich festgesetzt
  • vor dem 1. März 2020 begründet
  • und nicht einseitig veränderbar

sind. Ausdrücklich nicht förderfähig sind Zahlungen für Fixkosten, die an verbundene Unternehmen gehen oder an Unternehmen, die im Eigentum oder unmittelbar oder mittelbar unter dem beherrschenden Einfluss derselben Person oder desselben Unternehmens stehen.

Hierzu hat das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie auch eine Liste der förderfähigen Fixkosten veröffentlicht:

Förderfähige Kosten laut BMWI und Beispiele im Transportunternehmen oder Spedition
Förderfähige Kosten laut Tabelle BMWIBeispiel in einem Transportunternehmen oder Spedition
Mieten und Pachten für Gebäude, Grundstücke und Räumlichkeiten, die in unmittelbarem Zusam-
menhang mit der Geschäftstätigkeit des Unternehmens stehen.
Miete für Büro, Lager oder Werkstatt
Zinsaufwendungen für Kredite und DarlehenZinsen des Kredits einer Halle
Finanzierungskostenanteil von LeasingratenAnteil, der auf die Finanzierungskosten entfällt (insbesondere ohne bspw. GAP-Versicherungsanteil) bei einer Leasingrate für eine Zugmaschine
Ausgaben für notwendige Instandhaltung, Wartung oder Einlagerung von Anlagevermögen und
gemieteten Vermögensgegenständen, einschließlich der EDV
Wartungskosten eines LKW im Anlagevermögen
Ausgaben für Elektrizität, Wasser, Heizung, Reinigung und HygienemaßnahmenAbschlagszahlung Strom für Büro
GrundsteuernGrundsteuerabgaben
Versicherungen, Abonnements und andere feste AusgabenAusgaben für die Frachtführerhaftpflichtversicherung
Kosten für Steuerberater oder Wirtschaftsprüfer, die im Rahmen der Beantragung der Corona-
Überbrückungshilfe anfallen
Steuerberater sendet Ihnen Rechnung für die Beantragung dieser Überbrückungshilfe: Diese Rechnung ist förderfähig
Kosten für AuszubildendeAchtung: Sofern Förderprogramm Weiterbildung des BAG beantragt wurde, unbedingt mit BAG wegen Doppelförderung abstimmen!
Personalaufwendungen im Förderzeitraum, die nicht von Kurzarbeitergeld erfasst sind, werden
pauschal mit 10 Prozent der Fixkosten der Ziffern 1 bis 10 gefördert. Lebenshaltungskosten oder
ein Unternehmerlohn sind nicht förderfähig.
Beispielsweise Personalaufwand des Disponenten, der im Förderzeitraum durchgehend arbeitet
Überbrückungshilfe für Transportunternehmen und Speditionen: Förderhöhe

Die Höhe der Überbrückungshilfe ist gestaffelt nach dem Umsatzeinbruch, den das Transportunternehmen oder die Spedition durch Corona erlitten hat.

Umsatzeinbruch und anteilige Erstattung in Prozent
UmsatzeinbruchAnteilige Erstattung der Fixkosten i.H.v.
> 70%80 %
50% bis 70%50 %
40 % bis < 50%40 %

Verglichen wird dabei der jeweilige Fördermonat, beispielsweise Juli 2020, mit dem jeweiligen Vorjahresmonat, beispielsweise Juli 2019. Für den Fall, daß Ihre Spedition oder Ihr Transportunternehmen nach dem Juni 2019 gegründet wurde, werden die Monate Dezember 2019 bis Februar 2020 zum Vergleich genommen.

Überbrückungshilfe für Transportunternehmen und Speditionen: Was, wenn der Umsatz immer noch 60% ausmacht?

Wenn Ihr Transportunternehmen oder Ihre Spedition in einem Fördermonat mindestens 60% des Umsatzes des Vorjahresmonats macht, entfällt die Überbrückungshilfe anteilig für diesen Monat.

Das wiederum zeigt entweder, daß

  • aus der Transportbranche niemand bei den Verhandlungen der Überbrückungshilfe aufgepasst hat oder
  • die Vertreter der Transportbranche, die mitsprechen konnten, nicht rechnen können.

Sie können sich das sehr einfach vor Augen halten:

Etwa ein Drittel der Gesamtkosten eines reinen Transportunternehmens entfallen auf die fixen Fahrzeugkosten (v.a. Miete, Leasing, Finanzierung, Kasko-Versicherungs etc.), ein Drittel auf die fixen Personalkosten und ein letztes Drittel auf die variablen Kosten (v.a. Diesel, AdBlue, Maut).

 

Lange nicht mehr mit Fahrzeugkosten- und Tourenkalkulation beschäftigt? Steigen Sie schnell wieder ein. Lesen Sie unser Handbuch Tourenkalkulation: Fahrzeuge in kleinen und mittleren Transportunternehmen gewinnbringend disponieren. Ab sofort!*

Das heißt, wenn Sie während der Corona-Krise Touren angenommen haben oder dies aktuell tun, um zumindest die Fixkosten zu decken – beispielsweise um Fahrer nicht in Kurzarbeit schicken zu müssen oder einfach die Verluste zu begrenzen – haben Sie betriebswirtschaftlich richtig und klug gehandelt. Leider sind Sie als Transportunternehmer in diesem Fall dennoch angeschmiert, da Sie in diesem Fall ja mindestens 2 Drittel des kostendeckenden Umsatzes erzielt haben. Und mit zwei Dritteln, also 66%, des Vorjahresumsatzes in den drei Fördermonaten haben Sie keinen Anspruch auf die Überbrückungshilfe – selbst wenn Sie die Eingangsvoraussetzung, der Umsatzrückgang um mindestens 60% in den Monaten April und Mai 2020 gegenüber den Vorjahresmonaten – erfüllen.

Wie hoch ist die Überbrückungshilfe für Transportunternehmen und Speditionen?

Wie bei der Corona-Soforthilfe ist auch die monatliche Überbrückungshilfe gestaffelt nach der Anzahl der Mitarbeiter. Es gilt wieder:

Anzahl der MitarbeiterMaximaler Erstattungsbetrag je Monat
bis zu 53.000 Euro
bis zu 105.000 Euro
mehr als 1050.000 Euro

Die Überbrückungshilfe wird für maximal drei Monate ausgezahlt.

Wie wird die Anzahl der Beschäftigten für die Überbrückungshilfe berechnet?

Die Überbrückungshilfe berücksichtigt, auch wieder wie bei der Corona-Soforthilfe, sogenannte Vollzeitäquivalente. Das heißt, das beispielsweise ein in Vollzeit beschäftigter LKW-Fahrer als 1 Beschäftigter zählt. Eine teilzeitkraft, die beispielsweise täglich an vier Tagen in der Wochen die Frachtbriefe in der Spedition bearbeitet, wird entsprechend im Verhältnis mitgerechnet – usw.

Als Stichtag für den Nachweis der Beschäftigten für die Überbrückungshilfe wird der 29. Februar 2020 zugrunde gelegt.

Ich nutze das externe Controlling der Speditionsexperten: Muss ich noch etwas tun, um meine Überbrückungshilfe zu erhalten?

Selbstverständlich nicht! Sofern Sie das Externe Controlling für Transportunternehmen und Speditionen der Speditionsexperten nutzen, wissen Sie nicht nur, welche Stellschrauben einen guten Einfluss auf einer erfolgreiche Bewältigung der Krise haben. In diesem Fall sind auch alle notwendigen Daten bereits berechnet und entweder über unsere Kooperationssteuerberater an die zuständige Bewilligungsbehörde gemeldet oder Ihrem eigenen Steuerberater fertig und absendebereit geschickt worden. Sie müssen also, sofern Sie antragsberechtigt sind, nur noch auf Ihrem Konto nachschauen und erhalten unabhängig davon zeitnah eine schriftliche Zusammenfassung.

Mein Transportunternehmen nutzt (noch) nicht das Externe Controlling der Speditionsexperten: Wie muss ich den Antrag für den Erhalt der Überbrückungshilfe stellen?

Um die Überbrückungshilfe zu beantragen müssen zunächst die eine Abschätzung der Umsätze April und Mai 2020 sowie Höhe der erstattungsfähigen (!) Fixkosten im Rahmen einer Prognose berechnet und gegenüber der Bewilligungsbehörde glaubhaft gemacht werden. (Beachten Sie die Antragsberechtigung und alle Voraussetzungen!) Sofern Sie keinen auf die Transportbranche spezialisierten Steuerberater haben und deshalb mit einem Standardkontenrahmen vorlieb nehmen müssen, achten Sie darauf, daß tatsächlich alle erstattungsfähigen Fixkosten berücksichtigt werden. Tragen Sie beispielsweise als Transportunternehmen die Kosten für die Module gemäß Berufskraftfahrerqualifikationsgesetz und hatten Sie Aufwand hierfür in den betreffenden Monaten, ist dieser unabhängig von einem möglichen Kurzarbeitergeld. Wird dieser Aufwand jedoch einfach auf die Personalkosten gebucht, haben Sie keine direkte Trennung. (Beachten Sie auch die Besonderheiten bei den Spesen der LKW Fahrer im Zusammenhang mit dem Kurzarbeitergeld.) Ähnlich ist es, wenn Sie in Ihrer BWA keinen separaten Ausweis von AdBlue, Maut und Diesel sehen sondern nur eine Position “Fahrzeugkosten”. Damit können Sie vielleicht einen Banker in guten Zeiten ein wenig Futter geben, aber Ihr Unternehmen nicht sinnvoll steuern. (Sie merken das, wenn Sie BWAs einfach abheften, anstatt sie zu sehen, in wenigen Sekunden vollständig zu verstehen und umgehend daraus Entscheidungen treffen um Ihr Unternehmen erfolgreicher zu machen. Wie Sie das beispielsweise von BWAs aus unserem Externen Controlling kennen würden.)

Später müssen dann anhand der endgültigen Fixkosten Abrechnungen erstellt werden, die an die Bewillungsbehörden der Überbrückungshilfen der Länder gesendet werden.

Die gesamte Beantragung erfolgt ausschließlich über Berufsträger, hier Steuerberater und Wirtschaftsprüfer. Auch das halten wir für gut: Es verhindert Missbrauch, aber auch falsche Angaben aus Unwissenheit. Schließlich handelt es sich um unser aller Steuergelder. Die Kosten für die Beantragung sind dabei ebenfalls förderfähig. Gerne empfehlen wir Ihnen auch einen auf die Transportbranche Steuerberater aus dem Kooperationsnetzwerk der Speditionsexperten – sprechen Sie uns einfach an.

 

Die Angaben der Deminimis-Depesche wie auch grundsätzlich auf dieser Seite erfolgen nach besten Wissen und Gewissen – jedoch ohne jede Gewähr.

 

Haben Sie weitere Fragen zu den Themen dieses Newsletters oder zur De-Minimis-Förderung des BAG oder unserem De-Minimis Fördermittelservice ab 12,90 Euro? Antworten Sie gerne und jederzeit auf diese eMail oder klicken Sie auf den vorangehenden Link. Mehr zu unserem Dienstleistungsangebot für Ihr Unternehmen finden Sie darüber hinaus auf unserer Internetseite:

Digitalisierung in der Logistik
Transportunternehmen oder Spedition gründen
Planrechnungen und externes Controlling für Speditionen und Transportunternehmen
Restrukturierung und Sanierung von Transportunternehmen und Speditionen in der Krise
Businessplan für Transportunternehmen und Spedition

Bis dahin verbleibe ich
mit den besten Grüßen aus Köln, bleiben Sie gesund,

Ihr

Daniel M. Giel

 

 

Nicht nur viele, viele Beispiele zum Thema Ladungssicherung: Hunderte exemplarische Maßnahmen für die De-Minimis Förderperiode 2020, thematisch sortiert von Arbeitsschutzkleidung bis Telematik. Für Speditionen und alle Unternehmen mit schweren Nutzfahrzeugen, die das Förderprogramm des BAG in 2020 nutzen wollen.*

 

 

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Bild von Markus Winkler auf Pixabay

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